Espressomaschinen

Espressomaschinen im Test

Espressomaschine Siebträger

Der Unterschied zu einer normalen Kaffeemaschine besteht hauptsächlich darin, dass der Kaffee mit einem Druck von 10-12 Bar durch einen Siebträger gepresst wird. Der erzeugte Druck wird im Allgemeinen auch für die Zubereitung von Milchschaum genutzt. So entsteht bei den neueren Geräten die für Espresso typische Crema. Bei den bekannten Espressomaschinen wird das Kaffeepulver in einen Edelstahlfilter gegeben und leicht angedrückt. Der Siebträger wird nun in die Maschine eingesetzt und das ca. 90 Grad heiße Wasser wird mit Druck durch das Sieb gepresst. Hierbei kann keinerlei Druck entweichen, da das Ganze, wie ein Vakuum, luftdicht abgeschlossen ist.

Espresso ist nicht gleich Espresso

War es noch bis vor ein paar Jahren den Italienern vorbehalten einen genussvollen Espresso zuzubereiten, so ist dieses Lebensgefühl heute auch in die deutschen Küchen eingezogen. Doch wer die Wahl hat, hat auch die Qual. Viele verschiedene Modelle werden auf dem Markt angeboten und jeder muss für sich herauszufinden, welche für ihn die Richtige ist.

Natürlich gibt es auch, wie für so manches andere, Espressomaschinen Tests, die durchgeführt werden, um herauszufinden, welche der Maschinen einen besonders guten Espresso herstellt. Hierbei testen verschiedene Verbraucher Einrichtungen nicht nur den Geschmack, sondern auch wie gut oder schlecht die Handhabung der Espressomaschine ist.

Einzelne Maschinen im Test

Getestet wurden Espressomaschinen und Espressoautomaten. Hierbei bekamen im Espressomaschinen Test von 14 Maschinen nur 6 die Note gut. Das Wichtigste bei diesem Test ist natürlich zu 40% der Geschmack. Dann erfolgt ein Dauertest, hierbei wird die Maschine immer wieder gestartet und muss ihre Leistung unter Beweis stellen. Auch die Reinigung spielt eine nicht gerade untergeordnete Rolle, jedes Teil muss einfach zu säubern und herausnehmbar sein. Alle diese Kriterien führen dazu, dass bei einem Espressomaschinen Test eine Note vergeben wird. Auffällig hierbei war, dass die Teuerste nicht eine der am besten bewertetsten war.

Was bei einigen Maschinen als positiv bewertet wurde, war, dass manche Dampfdüsen der Automaten verstellbar sind, so kann die Konsistenz der Milch beeinflusst werden und das führt dazu, dass der Espresso ohne Weiteres zu einem Latte Macciato oder einem Cappuccino werden kann. Ein Teil, das eigentlich immer zu einer Espressomaschine gehört, ist ein Aufschäumbecher für die Milch. Sollte so ein Zubehör nicht dabei sein, gibt es Punktabzug. Außerdem zeigt der Espressomaschinen Test, dass zwei entscheidende Dinge benötigt werden, das sind der Messbecher und ein Stempel. Letzterer ist dazu da um das Pulver leicht in dem Sieb anzudrücken. Der Messbecher soll sicherstellen, dass immer die gleiche korrekte Menge an Pulver eingefüllt wird, nur somit ist der gute Geschmack des Espressos auf Dauer gesichert. Wenn eine Espressomaschine gekauft werden soll, sollte man sich für eine mit einer Barpumpe entscheiden. Diese zeigten im Espressomaschinen Test, dass sie zwar aus mehr Teilen besteht, sie dadurch aber auch leichter zu reinigen ist. Espressomaschinen dürfen nie in dem Geschirrspüler gereinigt werden, sie müssen per Hand gesäubert werden und das sollte bei einem normalen Gebrauch alle zwei bis drei Tage geschehen.

Wer nun vor der Entscheidung steht sich eine Espressomaschine kaufen zu wollen, sollte mal auf unsere Espressomaschinenseite mit den Testergebnissen schauen, damit der Käufer sicherstellen kann, dass er den besten Automaten bekommt. Espressomaschinen sind nicht ganz billig in der Anschaffung und daher ist eine genaue Auswahl nötig.